Alfonso Romero Mora

Regisseur für Oper und Muscial

1975 in Madrid geboren, begann er früh sein Studium der Musik und brachte es dabei zum Professor für Klavier. Er war sechs Jahre lang Direktor und Gründer diverser Chöre mit denen er das gesamte Spektrum von Barock und Renaissance abdeckte.

Er arbeitete 1997 am Teatro Real Madrid zusammen mit diversen Regisseuren, wie J. Carlos Plaza, Francisco Nieva, Hugo de Ana, Sergio Renan, Josep Maria Flotats, Giancarlo del Mónaco, Werner Herzog, Nicolas Jöel, Jerome Savary, Eliah Moshinsky, Willy Decker, John Dew, Pier Luigi Pizzi und Herbert Wernicke, und mit den Choreogrpahen Nacho Duato, Victor Ullante und Oina Bausch.

Seit 2004 arbeitete Mora am Staatstheater Darmstadt als Regieassistent unter dem Regisseur John Dew.

Als Regisseur gab er sein Deüt 2003 in Spanien mit der Produktion "La voix humaine" von Poulenc (Festival de Música Are More de Vigo, 2003).

Er ist Gewinner des europäischen Wettbewerbs der Theaterregie "EOP Camerata Nuova" (Wiesbaden 2005) mit seiner Produktion "La Cenerantola" von G. Rossini.
Ebenso war er Finalist des internationalen Wettbewerbs der Opernregie in Prag (2007) mit seinem Projekt "Alcina" von Händel.

 

2011 inszenierte er am Staatstheater Darmstadt die Oper "Lord Byron" gastierte damit auch im Gran Theatre del Liceu in Barcelona.

 

Ab 2012 ist Alfonso Romero Mora freiberuflich international tätig.